Warum ich schreibe


Am 16. Jänner 2009 habe ich erfahren, dass meine kleine Tochter an Morbus Krabbe leidet. Eine unheilbare Krankheit ohne Therapiemöglichkeiten, mit tödlichem Ausgang.

Dieser Blog soll mir, aber auch allen anderen betroffenen Eltern und Angehörigen da draußen helfen. Helfen, die Hoffnung nie aufzugeben und selbst dann, wenn das Leben einem derartige Aufgaben stellt, den Mut und die Kraft zu finden, weiterzumachen und jede Minute des Lebens bewusst zu erleben.

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2 Antworten to “Warum ich schreibe”

  1. Ich möchte dir sagen, dass ich hier bin, und ich lese nicht gerne still und heimlich mit. Deine Geschichte berührt mich tief, auch wenn es keine ist, die Kommentarworte sprudeln lässt. Ich habe dich in meinem geschlossenen Blog verlinkt, wo viele liebe Menschen mitlesen, die vielleicht auch zu dir finden werden. Ich erlebe, dass dieses Netz, welches im www entstehen kann, uns wahrhaft tragen kann, nicht nur zum Schein. Ich wünsche dir dies von Herzen in jeden deiner neuen Tage, in jedes deiner Heute und in jedes deiner Morgen.
    Lieben Gruss, unbekannterweise
    Gabriela

  2. liebe Grüsse
    Elisabeth

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